Péristyle: l'art et l'architecture en open access

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Die Entdeckung der Tessiner Maiensässe als Ferienlandschaft im frühen 20. Jahrhundert

Sous-titre
«Le case sui monti», die ersten Ferienhäuser der Luganeser in den Maiensässgebieten der Capriasca
Texte de tête

Das Ferienhaus ist eine relativ junge Erscheinung in der Ferien- und Tourismusarchitektur der Schweiz. Erst in der Zwischenkriegszeit, verstärkt dann mit der touristischen Breitenentwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg, etablierten sich Ferienhäuser als Typen eigenständiger Architektur in verschiedenen Regionen der Schweiz.

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Date
01. janvier 2011

Reaktion auf Ort und Institution

Sous-titre
Umbau und Erweiterung der Jugendherberge St. Alban in Basel
Texte de tête

Schweizer Jugendherbergen haben es sich zum Leitbild gemacht, qualitätsbewussten, sozialverantwortlichen und umweltverträglichen Jugend- und Familientourismus zu fördern.(1) «Kasernenbetriebe» mit Massenlagern gehören längst der Vergangenheit an: Die Jugendherberge tritt als moderner Gastgeber auf.

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Date
01. janvier 2011

Le carnotzet. Santé et conservation!

Sous-titre
Typologie d’un local à boire propre au canton de Vaud
Texte de tête

Le «carnotzet» désigne dans le canton de Vaud un petit local en sous-sol consacré à la dégustation de vin. Présent autant dans des édifices publics que chez des particuliers, il est souvent aménagé de façon rustique, lambrissé de bois et meublé de manière rudimentaire, afin d’évoquer un intérieur archaïque.

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Date
15. décembre 2010

Grotti e cantine a Moghegno

Sous-titre
Dove natura e architettura si compenetrano profondamente
Auteur(s)
Texte de tête

Nella società agropastorale le costruzioni destinate alla conservazione delle derrate alimentari deperibili e del vino erano parte integrante del sistema di strutture aziendali di cui doveva disporre una famiglia. A Moghegno, in Valmaggia, cantine sotto roccia e grotti formano un nucleo compatto in profonda simbiosi con le caratteristiche ambientali.

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Date
15. décembre 2010

Tafeln zu Ehren des Vaterlandes

Sous-titre
Essen und Trinken an den schweizerischen Verbandsfesten im 19. Jahrhundert
Texte de tête

Als Orte der Beschwörung des Vaterlandes, der Republik und der Demokratie gingen die Bankette der grossen Verbandsfeste des 19. Jahrhunderts in die Geschichte ein. Das Bild eines freien und souveränen Volkes sollte allen vor Augen geführt werden. Doch was genau lag auf den Tellern in den Festhütten?

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Date
15. décembre 2010

A table. Der lange Weg vom Ess-Theater zum Kunstwerk auf dem Teller

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Texte de tête

Es ist unbestritten, dass der Mensch wie jedes Lebewesen nur überleben kann, wenn sein Körper mit Speise und Trank versorgt wird. Dass diese Massnahme sich mit bestimmter Regelmässigkeit zu wiederholen hat, wird jeder Mutter von ihrem Kind schon kurz nach der Geburt lautstark in Erinnerung gebracht.

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Date
01. décembre 2010

Der Tisch als Ort der Erfahrung

Sous-titre
Max Bottinis Projekte im Kontext der Künstlerküche
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Texte de tête

Der Thurgauer Künstler Max Bottini zelebriert das Kochen und das Essen in Gemeinschaft als Kunst. Dieser Weg in Richtung einer allumfassenden Ästhetik zeichnet sich in der Kunst mit der Thematisierung von Nahrungsmitteln in der Malerei und dem Durchbruch in die Aktion im 20. Jahrhundert ab.

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Date
01. décembre 2010

Erinnerungskultur

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Grabmale als Archetypen von Denkmalen - Denkmalkult und Totenkult
Texte de tête

Der moderne Denkmalkultus, sein Wesen und seine Entstehung: Die kleine Publikation, die Alois Riegl 1903 in Wien und Leipzig veröffentlicht hat, gehört zu den wichtigsten Grundlagen in der Geschichte der Denkmalpflege. Kultus wird darin in der breiten Bedeutung des lateinischen cultus als Verehrung oder Huldigung sowie als Pflege oder Ausübung verstanden.

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Date
01. septembre 2010

Mors certa, Hora incerta – vom Totentanz auf dem Friedhof

Sous-titre
Die Entstehung der makabren Kunst aus der Abneigung der Kirche gegen «heidnische» Feiern am Grab
Texte de tête

Lange Zeit wurde auf Friedhöfen gegessen, gesungen und getanzt. Da sich die Kirche von heidnischen Ritualen distanzierte, verkehrten Geistliche althergebrachte Vorstellungen und Bräuche ins Gegenteil: Sie liessen Tote sprechen und handeln, um das Publikum zu gottgefälligem Lebenswandel zu bekehren.

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Date
01. septembre 2010

Die Architektur der Feuerbestattung

Sous-titre
Krematorien als lebendiger Ausdruck der Kulturgeschichte
Auteur(s)
Texte de tête

Bis in die 1960er Jahre hat die Katholische Kirche die Kremation als Bestattungsform abgelehnt. Erst im Rahmen des Zweiten Vatikanischen Konzils wurde sie toleriert. In der Schweiz betrug 1980 die Anzahl der Feuerbestattungen bereits fünfzig Prozent, heute werden rund achtzig Prozent der Verstorbenen kremiert. Wie kam es zu dieser Reform des Bestattungswesens?

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Date
01. septembre 2010

Denkmalpflege auf dem Friedhof

Sous-titre
Der Wolfgottesacker in Basel – ein Refugium wertvoller Grabmäler
Texte de tête

1872 wurde er fertiggestellt und galt als eine der schönsten Friedhofsanlagen der Schweiz: der Wolfgottesacker an Basels Stadtgrenze. Heute liegt er inmitten eines Gewerbegebiets und steht unter Denkmalschutz. Einige der Familiengrabstätten wurden in den vergangenen Jahren sorgfältig restauriert. Eine Erkundung mit Denkmalpflegerin Anne Nagel und Grabmalberater Kaspar Hiltbrand.

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Date
01. septembre 2010

Arte fra le tombe

Sous-titre
La scultura funeraria in Ticino tra Otto e Novecento
Texte de tête

Con il suggestivo titolo «arte fra le tombe»1, a partire dagli anni Venti del XX secolo la stampa ticinese dà avvio alla consuetudine di visitare i cimiteri monumentali come veri e propri musei a cielo aperto. Una consuetudine che sembra rinata di recente con il fenomeno del cosiddetto «cimiturismo», ossia andar per cimiteri per interesse culturale.

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Date
01. septembre 2010

Der Waldfriedhof als Idealfriedhof

Sous-titre
Pionierleistung und Ausdruck der Reformbewegung: der Waldfriedhof Schaffhausen.
Texte de tête

An einem heissen Sommertag lädt der im Halbschatten gelegene Waldfriedhof im Schaffhauser Quartier Niklausen zum Verweilen ein. Weit geschwungene Spazierwege führen vorbei an Grabstätten durch bewaldete Partien. Würde man nicht immer wieder auf eines der Gräberfelder stossen, vergässe man wohl, wo man sich gerade befindet – nämlich auf einem Friedhof.

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Date
01. septembre 2010