Péristyle: l'art et l'architecture en open access

La plate-forme multifonctions Péristyle est unique en son genre : à la fois bibliothèque virtuelle et outil d’édition, elle transforme en quelques clics de souris des fichiers PDF en eBooks adaptés aux périphériques mobiles, et permet la création et l’impression de revues à la demande.

Il existe également une fonction de lecture à haute voix. Vous pouvez donc également écouter les articles publiés.

Das Ornament als Mitbewohner

Sous-titre
Veredelnd, verspielt, verrückt – aktuelle Positionen zum Einsatz von Ornamenten im Wohnraum
Texte de tête

Das Ornament ist ein wiederkehrendes Element der architektonischen Gestaltung, das seit jeher mit dem Wunsch gepaart ist, einen Raum zu veredeln und/oder ihm eine charakteristische Erscheinung zu verleihen. Gleichzeitig war und ist das Ornament Auslöser von nicht selten heftigen Architekturdebatten. Heute ist es so aktuell wie schon lange nicht mehr.

Langue(s)
Date
01. avril 2013

Ein Jahrzehnt des Wandels

Sous-titre
Beda Hefti – vom Neoklassizismus zur Moderne, von Fribourg bis Heiden
Texte de tête

Der Bäderspezialist Beda Hefti (1897–1981) verband architektonisches und künstlerisches Denken im Entwurf mit einer stark ausgeprägten wissenschaftlichen Arbeitsweise. Er vereinte in seiner Person das Wissen des Architekten sowie des Ingenieurs und brachte so die perfekten Voraussetzungen mit, um die Bauaufgabe «Freibad» zu bewältigen.

Langue(s)
Date
01. avril 2013

Das Strandbad oberhalb St.Gallens

Sous-titre
Badeweiher und -bauten in der Ostschweizer Metropole
Auteur(s)
Texte de tête

Die Bewohner St. Gallens nutzen die «Drei Weieren» das ganze Jahr durch als Erholungsraum. Vor allem im Sommer sind die Badeweiher sehr beliebt. Sie wurden im 17. Jahrhundert ausgehoben und dienten zuerst als Wassersammler für die Feuerwehr und für die Lein- wandbleichen. Seit rund 150 Jahren werden die Bäder durch die Stadt betrieben.

Langue(s)
Date
01. avril 2013

Das Denkmal zwischen materiellem Zeugnis und ideellem Wert

Sous-titre
Was ist die Essenz des Baudenkmals?
Texte de tête

Es ist eine alte und immer wieder neu aufflammende Debatte: Was macht die Essenz eines Baudenkmals aus? Ist es die Materie als Zeugnis, oder sind es die immateriellen Werte, die es repräsentiert? Es ist wichtig, sich der Diskussion über dieses Thema zu stellen.

Langue(s)
Date
01. décembre 2012

Le patrimoine horloger des villes de La Chaux-de-Fonds et du Locle

Sous-titre
L’expression urbanistique et architecturale d’un système productif particulier
Texte de tête

Pour beaucoup d’observateurs extérieurs, l’inscription des villes de La Chaux-de-Fonds et du Locle au patrimoine mondial de l’Organisation des Nations Unies pour l’Education, la Science et la Culture (UNESCO) le 27 juin 2009 représente sinon une énigme, du moins un aboutissement des plus étonnants1.

Langue(s)
Date
02. juin 2012

„Ganz mit Unrecht wird die Schweiz als ein kunstarmes Land bezeichnet.“

Sous-titre
Zum 100. Todestag des Zürcher Kunsthistorikers Johann Rudolf Rahn (24. April 1841 - 28. April 1912)
Texte de tête

Johann Rudolf Rahn war die prägende Gestalt der Kunstgeschichte der Schweiz vor dem Ersten Weltkrieg, als deren Begründer er gilt. Rahn legte hier die Strukturen dieses Faches an, setzte Standards im Publikationswesen, und als Denkmalpfleger sowie als akademischer Lehrer entfaltete er eine Wirkung über seine Schülergeneration hinaus.

Langue(s)
Date
29. avril 2012

Die ersten Räderuhren in Bern

Sous-titre
Von den vielfältigen Horn- und Glockenzeichen zu den regelmässigen Stundenschlägen
Auteur(s)
Texte de tête

Einige Jahrzehnte nachdem die ersten Räderuhren in Europa auftauchten, erhielt auch Bern eine öffentliche Uhr. Zuerst musste ein wechter die Stunden an einer grossen Glocke nachschlagen. Aber die Stundenglocke und das Schlagwerk in der alt kebie, dem heutigen Zytglogge, sollten den Bernern nach dem verheerenden Brand endgültig die modernen Stunden und damit den Neuanfang einläuten.

Langue(s)
Date
02. avril 2012

Scenografia della vigna

Sous-titre
Lavaux nelle fotografie di Maurice Blanc
Texte de tête

Il riconoscimento del valore storico dei vigneti di Lavaux in quanto paesaggio costruito, conduce alla valorizzazione delle sue strutture architettoniche. Terrazzamenti e muri di sostegno sono la testimonianza di una cultura e di una tradizione ben radicate: essi divengono allora soggetto di rappresentazioni che li mettono in scena come monumenti dal valore simbolico e patrimoniale.

Langue(s)
Date
01. avril 2012