Péristyle: l'art et l'architecture en open access

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Il existe également une fonction de lecture à haute voix. Vous pouvez donc également écouter les articles publiés.

De la prison à la banque : itinéraires du chemin de ronde

Auteur(s)
Texte de tête

Il est d’usage d’associer le chemin de ronde avec la forteresse médiévale. Mais sait­on qu’il a existé dans d’autres bâtiments et à des époques moins reculées ? Après avoir servi la défense militaire, le chemin de ronde s’introduit au début du XIXe siècle dans l’architecture carcérale, avant d’apparaître au tournant du XXe siècle dans les sous­sols des établissements banca

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Date
31. janvier 2022

«Gegen Unglück und Kerker ist niemand gefeit»

Sous-titre
Über die Freiheit der Kunst für das Gefängnis
Texte de tête

Auf den ersten Blick erscheinen Kunst und Gefängnis als ungleiches Paar. Beide beschäftigen sich jedoch elementar mit der Freiheit. Auf einen einfachen Nenner gebracht, trifft die Freiheit des Geistes auf das Ein­gesperrtsein des Körpers. Erstaunlich, dass es nicht viel mehr künstlerische Arbeiten in Gefängnissen gibt.

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Date
31. janvier 2022

Denkmalpflege hinter Gittern ...

Sous-titre
Vom Korrigieren einer «Corrections-Anstalt»
Texte de tête

Das Handeln am Denkmal gestaltet sich im heutigen Umfeld nicht immer ganz einfach – viele Ansprüche von Eigentümerinnen, Nutzern und Architektinnen müssen unter einen Hut gebracht werden. Ganz andere Ansprüche kommen aber ins Spiel, wenn eine Justizvollzugsanstalt, die im laufenden Betrieb steht, erweitert und restauriert werden muss.

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Date
31. janvier 2022

Die Strafanstalt Lenzburg

Sous-titre
Hauptwerk der radialen Gefängnisbauweise in der Schweiz
Texte de tête

Die Strafanstalt im aargauischen Lenzburg galt bei ihrer Eröffnung 1864 als modernstes

Gefängnis Europas. In der Schweiz war sie die grösste Anlage in der als fortschrittlich beurteilten «panoptischen» Bauweise. Heute ist das wegen seines Grundrisses vom Volksmund als «Fünfstern» bezeichnete Gebäude das einzige noch genutzte Gefängnis dieses Bautyps in der Schweiz.

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Date
31. janvier 2022

Wie geht man mit einem 500­jährigen Lebewesen um?

Texte de tête

Es ist eine kleine Sensation: Die seit 2014 laufenden Restaurierungs- arbeiten am Himmlischen Hof des Berner Münsters – ein bautechnisches und künstlerisches Meisterwerk des Spätmittelalters – haben ein intaktes Chorgewölbe mit originalen Farbfassungen zutage gefördert. Im Interview erläutern Expertinnen und Experten, wie es dazu kam und was das Besondere am «Berner Modell» ist.

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Date
31. janvier 2022

Niklaus Manuel und das Berner Münster

Texte de tête

Am Bau des Münsters in Bern und an seiner Ausstattung wurde während der ganzen Lebenszeit Niklaus Manuels (1484–1530) gearbeitet. In seiner Kindheit und Jugend erlebte er den Münsterbaumeister Erhart Küng und dessen bildhauerische Tätigkeit. Ab1517 arbeitete er als Künstler selbst aktiv an der Gestaltung des Lettners und des Chorgewölbes mit. 

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Date
31. janvier 2022

Auf dem Weg zu einem neuen Verständnis des Berner Münsters

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Texte de tête

In einem Gemeinschaftsprojekt untersuchen das Institut für Kunstgeschichte der Universität Bern und die Berner Münster-Stiftung die ersten 100 Jahre

des Münsterneubaus bis zur Reformation. Das Projekt gibt neue Einblicke

in Bauverlauf, Stiftertätigkeit, städtische Selbstdarstellung und die Baumeister- netzwerke des 15. und frühen 16. Jahrhunderts.

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Date
31. janvier 2022

Le Chapitre de St Vincent (1484­-1528) et ses antiphonaires

Sous-titre
Du Moyen Age à nos jours, le parcours mouvementé d’un chef-d’œuvre liturgique
Texte de tête

Peu avant l’introduction de la Réforme, alors que la production de livres imprimés

est en pleine expansion en Europe, un antiphonaire, composé de plusieurs volumes manuscrits et richement enluminés, est réalisé pour la liturgie du Chapitre de St-Vincent de Berne, actuel Münster. Le contexte de la réalisation de ces livres témoigne d’une page mouvementée et longtemps oubliée. 

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Date
31. janvier 2022

«Die Fundamente sind gut, der Mörtel ausgezeichnet.»

Sous-titre
Wertvolle Erkenntnisse aus Quellen des 19. und 20. Jahrhunderts
Texte de tête

Seit 2012 erschliesst ARCHEOS im Auftrag der Berner Münster-Stiftung Quellen zum Berner Münster und liefert so immer wieder wertvolle Erkenntnisse zu laufenden Restaurierungsarbeiten und zur Forschung rund um den Sakralbau. Die Arbeit in den Archiven ist aufwendig, birgt aber ein enormes Potenzial.

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Date
31. janvier 2022

Mit Methoden der Bauforschung

Sous-titre
Neue Erkenntniswege zur Baugeschichte des Berner Münsters
Texte de tête

Zurzeit wird die Baugeschichte des Berner Münsters umfassend aufgearbeitet.

Mit den unterschiedlichen Methoden der Bauforschung wird bisheriges Wissen überprüft und durch vielfältige Beobachtungen ergänzt. Erste Ergebnisse liegen nun vor.

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Date
31. janvier 2022

Digitale Photogrammetrie an den Schlusssteinen des Berner Münsters

Sous-titre
Neue Perspektiven für Denkmalpflege und Inventarisation
Texte de tête

In den Jahren 2014–2017 wurden die Netzgewölbeschlusssteine des Berner Münsters mittels der 3D-Objekterfassungsmethode der digitalen Photogrammetrie aufgenommen. Diese Technologie verspricht revolutionäres Potential hinsichtlich der Dokumentation von Architektur und Bildplastik.

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Date
31. janvier 2022

Die Gewölbeschlusssteine des Berner Münsterchors

Texte de tête

Im frühen 16. Jahrhundert war der 1421 begonnene Neubau des Berner Münsters so weit gediehen, dass man den Chor und das Altarhaus einwölben konnte. Das 1517 unter der Leitung von Werkmeister Peter Pfister vollendete Gewölbe weist 86 figürliche Schlusssteine auf, die den Himmlischen Hofstaat repräsentieren. 

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Date
31. janvier 2022

Das Berner Modell

Sous-titre
Über den denkmalpflegerischen Umgang mit dem Berner Münster
Texte de tête

Dass eine mehr oder weniger integral erhaltene spätmittelalterliche Fassung von über 80 überlebensgrossen Brustbildern an den Schlusssteinen des Himmlischen Hofes bis in die Gegenwart unentdeckt geblieben war, ist fast ebenso erstaunlich wie die Qualität und die schlicht überwältigende materielle Fülle dieses Kunstwerkes. 

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31. janvier 2022

Des galeries du commerce à la campagne de Beaulieu: itinéraire d’une foire commerciale

Texte de tête

Un siècle après sa création, et quelques années seulement après sa disparition, le Comptoir suisse marque encore de son empreinte la physionomie de Lausanne et du quartier de Beaulieu. Dans une ville qui n’a cessé de se densifier au cours du siècle, l’angle de l’avenue Jomini et de l’avenue des Bergières fait presque figure d’exception.

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Date
28. septembre 2021

Erdbeben, Feuer, Wasser und andere Katastrophen

Sous-titre
Ihr Einfluss auf die Stadtentwicklung und Stadtgestalt im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit - Beiträge der Tagung in Basel 1./2. Februar 2018
Texte de tête

Herausgegeben von Daniel Schneller und Guido Lassau

Redaktion: Martin Möhle

ISBN 978-3-03797-597-8

Den Leser*innen der Nachrichten sind heute Begriffe wie Tsunami, Hurrikan,

Jahrhunderthochwasser, Waldbrand, Murgang oder Bergsturz geläufig und Schulkinder

lernen, dass mit El Niño nicht immer das Christkind gemeint ist. Im globalen

Zusammenhang sind Extremereignisse wie Naturkatastrophe ...

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Date
10. août 2021

"Vom Boden des Luxus auch auf den der Nützlichkeit"

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Das Berner Oberland, seine Möbel und die Kunstgewerbereform im 19. Jahrhundert
Texte de tête

Der Fabrikation von Möbeln war im Berner Oberland wenig Erfolg beschieden. Die 1884 gegründeten Schulen in Brienz und Meiringen waren nicht in der Lage, die Forderungen der zeitgenössischen Kunstgewerbereform nach Nützlichkeit und stilisiertem Ornament bleibend gegen die Nachfrage nach Objekten mit naturalistischen Alpenmotiven durchzusetzen.

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Date
04. juillet 2021

Späte Meisterschaft?

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Der Berner Ebenist Mathäus Funk und sein Meisterstück
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Texte de tête

Der aus Hessen stammende Ebenist Mathäus Funk (1697–1783) wurde im stolzen Alter von 63 Jahren Meister: Der erfahrene Virtuose geschweifter und eingelegter Prunkmöbel musste

nach klaren Vorgaben ein Prüfungsmöbel herstellen, das stilistisch nicht dem Zeitgeist entsprach und das er mit Sicherheit nicht verkaufen konnte.

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Date
04. juillet 2021

Le petit salon du château d’Hauteville

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Réflexions sur les objets du décor
Texte de tête

Riche d’une histoire pluriséculaire, l’édifice vaudois abritait un mobilier de premier plan

que deux ventes aux enchères ont dispersé entre 2014 et 20151. Regrettables, ces événements ont cependant permis d’initier des recherches approfondies sur les objets qui ont

servi de décor à la vie des propriétaires du domaine.

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Date
04. juillet 2021