Péristyle: l'art et l'architecture en open access

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L’Uovo filosofico di Mario Merz

Texte de tête

L’opera di Mario Merz (1925-2003) realizzata nel 1992 per la stazione centrale di Zurigo, sulla base di un concorso, propone alcuni dei motivi fondamentali della poetica di uno dei principali artisti italiani della seconda metà del XX secolo.

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Date
03. décembre 2015

Zwischen den Zügen - Kunst, Kommerz und Kommunikation

Sous-titre
Von den Wandbildern der 1920er Jahre zum Werbespot von heute
Texte de tête

Für jeden Werber ein Traum: Die Schweizer Bahnhöfe werden täglich von rund 1,2 Millionen Reisenden frequentiert, die als Zielpublikum für Produkte und Dienstleistungen auf verschiedensten Kanälen dienen. Die Ausstrahlung der Bauten mit den Bedürfnissen von Pendlern, SBB und Werbepartnern unter einen Hut zu bringen, ist eine ästhetische Herausforderung.

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Date
03. décembre 2015

Neue alte Farbenpracht im Bahnhof Basel

Sous-titre
Restaurierung wichtiger Zeugen der Schweizer Tourismusförderung
Texte de tête

Wer die grosse Halle im Bahnhof Basel SBB betritt, dem fallen sie sofort ins Auge: die grossflächigen Landschaftsgemälde als letzte Repräsentanten eines bestimmten Genres der Schweizer Bahnhofskunst. Sie sind Zeugen einer gelungenen Symbiose von Bauschmuck und dezentem Werbekonzept, das Reisende zur Erkundung der Schweiz ermuntern sollte.

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Date
03. décembre 2015

Mimare le megalopoli

Sous-titre
I confini difficili fra città e paesaggio e il recupero della dimensione sociale e comunitaria della cittadinanza
Texte de tête

L’angolo visuale rispetto al quale ripensare oggi il discorso sui paesaggi e quello sulle città è lo stesso: la gestione, ma anche la mercificazione dello spazio. È questo il quadro più ampio nel quale leggere una tematica oggi centrale, quella del «costruire nel costruito». Sia i paesaggi che gli abitati, infatti, sono prodotti dalla società e dalla storia.

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Date
04. septembre 2015

Heimat schafft, wer die Welt des Bekannten erweitert

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Zur Architektur des Vriner Architekten Gion Caminada
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Betrachtet man die Arbeiten von Gion Caminada unter dem Aspekt von «Bauen im Kontext», wird schnell klar, dass sich das Thema bei ihm nicht allein auf das formale und städtebauliche Moment beschränkt. «Bauen im Kontext» schliesst für Caminada – und dies nicht erst an zweiter Stelle – soziale und kulturelle Überlegungen mit ein.

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Date
03. septembre 2015

«Möglichst lautlos» oder doch ein bisschen hörbarer?

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Hundert Jahre Bauen am Bestand der Zürcher Altstadt
Texte de tête

Seit mehr als hundert Jahren bildet das Bauen im Bestand – mit unterschiedlichen Konjunkturen – einen Teil der Gegenwartsarchitektur der jeweiligen Epoche. Zu verorten in einem Grenzbereich zwischen der Restaurierung auf der einen Seite und dem Neubau auf der anderen, stand das Thema meist im Zeichen der Sorge um das traditionelle Stadt- und Landschaftsbild.

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Date
03. septembre 2015

Weiterbauen und Transformieren

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Umbau Gotthardhospiz
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Das Alte Hospiz auf dem Gotthardpass durchlief eine wechselvolle Geschichte mit Zerstörungen, Wiederherstellungen und Umwandlungen. Es gilt aufgrund seiner Lage und historischen Bedeutung als erstrangiges Denkmal. In den Jahren 2008 bis 2010 wurde der denkmalgeschützte Bau durch Miller & Maranta grundlegend erneuert. Dabei erfuhr das Gotthardhospiz eine erneute, kongeniale Wandlung.

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Date
03. septembre 2015

Les fontaines urbaines de Genève

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Une histoire d’eau, pas toujours claire !
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La ville compte actuellement encore de nombreuses fontaines datant de différentes époques. Certaines sont attestées depuis le Moyen Age, souvent entièrement remises au goût du jour au début du XVIIIe siècle, d’autres furent ajoutées au cours du XIXe siècle, voire du XXe siècle.

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Date
04. juillet 2015

Denkmalpflege um 1900

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Debatten in der Schweiz und im deutschsprachigen Raum
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Texte de tête

Die Grundlagen für die moderne Denkmalpflege wurden an der Schwelle zum 20. Jahrhundert gelegt. Über Fachgrenzen hinweg diskutierte man, was Erhaltungsgegenstand sein kann und soll. Man rang um eine Institutionalisierung der Denkmalpflege und die entsprechende Gesetzgebung. Gestritten wurde über die Angemessenheit von Erhaltungsmassnahmen zwischen Konservieren und Restaurieren.

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Date
03. juillet 2015

Naef – Durrer – Zemp

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Pionierfiguren der schweizerischen Denkmalpflege
Texte de tête

Vor 100 Jahren wurde die Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege EKD aus der Taufe gehoben. Bereits viel früher hatte es Bemühungen zum gesamtschweizerischen Schutz von Kunstdenkmälern gegeben. Wer waren die Pioniere, die den Wert einer intakten Kulturgüterlandschaft erkannten und dafür kämpften?

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Date
03. juillet 2015

Konservieren? Oder doch restaurieren?

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Kloster Allerheiligen in Schaffhausen und S. Nicolao in Giornico: Beispiele denkmalpflegerischer Praxis aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
Texte de tête

Wie schlugen sich die Parolen aus der Denkmaldebatte der Jahre um 1900 während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in der denkmalpflegerischen Praxis der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege (EKD) nieder? Zwei Schlaglichter auf die 1920er und 40er Jahre zeigen exemplarisch, welches die zeitgenössischen Argumente im Umgang mit dem konkreten Bauwerk waren.

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Date
03. juillet 2015

Von Reichtum und Vielfalt

Sous-titre
100 Jahre Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege
Auteur(s)
Texte de tête

Es lohnt sich, das bauliche Erbe zu erhalten und zu pflegen und nicht zuzuwarten, bis unwiederbringlich Verlorenes erst den schmerzlichen Verlust bewusst macht. Dies gilt besonders für unsere Denkmäler in ihrer ganzen Vielfalt. Ihnen ist im öffentlichen Interesse die Denkmalpflege verpflichtet.

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Date
03. juillet 2015

La ricerca archeologica nel Cantone Ticino

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Disciplina integrante nella tutela dei beni culturali
Texte de tête

In un secolo molte sono state le occasioni per assistere a scambi di opinioni fra autorità federali e cantonali in materia di ricerca archeologica e restauro in edifici tutelati. Discussioni finalizzate a ottenere il meglio per il patrimonio mobile e immobile che è nostro compito tramandare ai posteri.

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Date
03. juillet 2015

Les fontaines du Bernin

Sous-titre
Cours-séminaire d’histoire de l’art médiéval : Rome et le Bernin
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Le Bernin est l’un des maîtres du baroque qui a su amener le mouvement et la théâtralité dans ses oeuvres. Ses réalisations marquent Rome de leurs traces et il domine ainsi la scène artistique romaine tout au long de sa vie. Il occupe en outre des postes importants dans le monde de l’art et est plébiscité par plusieurs papes pour s’occuper de leurs travaux d’embellissement de la Ville Eternelle.

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Date
06. Mars 2015

Klause – Werkstatt – Liebesnest – Salon

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Literarische Atelierschilderungen bei Gottfried Keller und anderen Schriftstellern des 19. Jahrhunderts
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«Was treiben sie denn in ihren Ateliers, diese angehimmelten, diese beargwöhnten Künstler?» Der Künstlerkult des 19. Jahrhunderts machte solche Fragen interessant. Aufschluss gibt heute die People-Presse, jedenfalls über die Stars unter den Künstlern.

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Date
03. Mars 2015