Péristyle: l'art et l'architecture en open access

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Das Patent als Akteur technischer Innovation

Sous-titre
Hochschularchitektur der 1960er und 1970er Jahre
Texte de tête

Die im 18.Jahrhundert einsetzende Industrialisierung führt eine massive Umwälzung
in Kunst, Kultur und Gesellschaft herbei – gleichzeitig tritt das Patent auf den Plan. Kontinuierliche Neuerungen in der Technik sind fortan Bestandteil der Architektur. Das Patent fungiert nicht nur als juristisches Dokument, sondern auch als Vermittler fortschreitender Entwicklungen in der Bautechnik.

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Date
16. janvier 2023

Gepflegte Alltagsarchitektur

Sous-titre
Das Institut für Organische Chemie der Universität Basel
Texte de tête

Der Ausbau der universitären Einrichtungen am nordwestlichen Rand der Basler Altstadt
ist eines der gegenwärtig grössten und prestigeträchtigsten Projekte der Universität.
Zu Diskussionen Anlass gibt der geplante Abbruch des Instituts für Organische Chemie, erbaut 1949–1952 für den berühmten Chemiker Tadeus Reichstein durch Kantonsbaumeister Julius Maurizio.

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Date
16. janvier 2023

Fladern, flackern, geflammt

Sous-titre
Zwei maserierte Holzdecken in Baden
Auteur(s)
Texte de tête

Ein kurzes Schlaglicht soll auf zwei in der Stadt Baden zutage getretene Holzdecken geworfen werden. Sie schmücken zwei spätmittelalterlich-barocke Bauten in der Altstadt bzw. in den Grossen Bädern und unterscheiden sich unverkennbar von der Materialimitationsmalerei des 19.Jahrhunderts.

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Date
15. janvier 2023

Dekorative Maltechniken – farbliche Materialimitation

Sous-titre
Ein Blick auf beeindruckende Imitationsmalereien
Texte de tête

Dekorative Maltechniken finden seit Jahrtausenden Anwendung und gehören seit jeher zum künstlerisch-handwerklichen Repertoire des guten Malerhandwerks. Bemalte Oberflächen sind fester Bestandteil unserer Gestaltungs- und Kulturgeschichte – Einblicke in Geschichte und Praxis.

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Date
15. janvier 2023

Original oder Imitat?

Sous-titre
Naturstein versus Kunststein
Auteur(s)
Texte de tête

Im ETH Material Hub finden sich zahlreiche Materialmuster aus Natur- und Betonwerkstein. Dank moderner Bearbeitungs- methoden hat sich das Anwendungsspektrum beider Materialien in der Architektur stark erweitert. Es zeigt sich, dass die Frage nach Materialgerechtigkeit heute gegenüber der Frage nach den Materialkonnotationen in den Hintergrund tritt.

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Date
15. janvier 2023

Ist Materialimitation baukünstlerischer Betrug?

Sous-titre
Zum Anliegen der Materialgerechtigkeit in der Architektur
Texte de tête

Das Imitieren von Materialien ist lange Zeit nicht nur als ästhetisch minderwertig, sondern sogar als moralisch verwerflich abgelehnt worden. Es wurde der Lüge oder gar des Betrugs bezichtigt. Wie kommt es, dass eine eigentlich gestalterische Frage ins Gebiet der Moral überführt worden ist?

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Date
15. janvier 2023

Künstliche Berge

Sous-titre
Die Alpen in der Stadt
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Texte de tête

Die alpine Natur regte Künstler im 19.Jahrhundert zu zahlreichen Werken an. Die Faszination des Gebirges war so gross, dass sogar begehbare Nachbauten geschaffen wurden. Im Unterschied zu früheren Jahrhunderten ging es vor allem darum, möglichst naturgetreue Imitationen zu bewirken. Gepaart mit modernster Technik, konnten die künstlichen Berge einen Aufenthalt in den Alpen evozieren. 

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Date
15. janvier 2023

Paliotti in scagliola

Sous-titre
Uno sguardo tecnico alle opere del Canton Ticino
Texte de tête

La tecnica della scagliola permette di realizzare magnifiche opere a imitazione del marmo che stupiscono l’osservatore per le forme complesse e i colori sgargianti, intriganti nella loro capacità di simulare fantastiche pietre preziose. La loro realizzazione nasconde, però, una tecnica complessa e altamente sofisticata.

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Date
15. janvier 2023

«e anche di la dai Monti»

Sous-titre
Die Kirchhofmalerei der Gebrüder Torricelli im Kloster Fahr
Auteur(s)
Texte de tête

Eine in vielerlei Hinsicht eindrucksvolle illusionistische Wandmalerei schufen die Gebrüder Torricelli 1746/47 im Kirchhof des Klosters Fahr im Limmattal. Nördlich der Alpen erforderte es Mut, an Aussenwänden ein Fresko dieser Grösse anzufertigen. Kunstfertigkeit bewiesen die Tessiner Maler darüber hinaus bei der gestalterischen Umsetzung eines komplexen Bildprogramms.

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Date
15. janvier 2023

Imitation et représentation

Sous-titre
Regarder le haut Moyen Âge
Texte de tête

Selon toute vraisemblance, c’est dans le Doctrinale minus seu Liber parabolarum d’Alain de Lille (mort vers 1202 ?) que l’on trouve pour la première fois le proverbe « Tout ce qui brille n’est pas d’or », par lequel le lecteur est invité à se méfier des apparences considérées comme trompeuses : « Non teneas aurum totum quod splendet ut aurum,
nec pulchrum pomum quodlibet esse bonum ». 

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Date
15. janvier 2023

Nicht echt, aber gut gemacht

Sous-titre
Die Imitation von Materialien in der Architektur und im baulichen Alltag
Texte de tête

Die Imitation von Materialien auf einem andersartigen Träger bildet in der Geschichte von Architektur und Kunstgewerbe eine lange Konstante. Wie hat man das Phänomen zu verstehen: Handelt es sich um einen blossen Fake oder eine Lüge, um die Nobilitierung ansonsten anspruchsloser Architekturoberflächen oder gar um ein Spiel mit der Wahrnehmung des Betrachters?

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Date
15. janvier 2023

Nur was man kennt, kann geschützt werden

Sous-titre
Interview mit Brigitte Frei-Heitz, Denkmalpflegerin des Kantons Basel-Landschaft
Texte de tête

Nach den Bänden zu den Bezirken Arlesheim (1969), Liestal (1974), Sissach (1986) und Waldenburg (2014) sind nun mit dem Band zum Bezirk Laufen (2022) alle Bezirke des Kantons in der Reihe Die Kunstdenkmäler der Schweiz vertreten. 

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Date
15. janvier 2023

Entre quête de l’or blanc et essor des stations de sports d’hiver

Sous-titre
Une histoire des camps de ski depuis les années 1940
Auteur(s)
Texte de tête

Les camps de ski font partie de l’ADN de la Suisse, c’est une expérience unique
sur le plan pédagogique et sportif. Les camps constituent en outre des opportunités de développement pour certaines stations de ski dont les infrastructures architecturales imprègnent encore aujourd’hui le paysage. 

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Date
15. janvier 2023

Les collèges jésuites

Sous-titre
Quand la Contre-Réforme investit dans la formation de la jeunesse
Texte de tête

Pendant ses deux siècles d’activité sous l’Ancien Régime, l’Ordre des Jésuites a fondé six collèges dans les frontières actuelles de la Suisse, marquant durablement l’enseignement sur le territoire. Dans les villes de Fribourg, Porrentruy et Brigue, de nouveaux édifices sont construits à cette fin et imprègnent encore aujourd’hui de manière spectaculaire le paysage urbain. 

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Date
15. janvier 2023

«Stätten sinnvoller Freizeitbeschäftigung»

Sous-titre
Eine architekturhistorische Perspektive auf Schweizer Jugendhäuser
Texte de tête

Ist von Jugendhäusern als Einrichtungen der sozialen Arbeit die Rede, steht meist deren sozialpolitische und pädagogische Bedeutung im Vordergrund. Doch auch die architektonischen Lösungen, die seit dem mittleren 20. Jahrhundert für diese Aufgabe vorgeschlagen wurden und die von dezenten Umnutzungen bis zu prominent gelegenen Neubauprojekten reichen, sind eine nähere Betrachtung wert.

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Date
15. janvier 2023

Jugenderfahrungen und Lebenswerk

Sous-titre
Der Basler Architekt Hannes Meyer (1889–1954) und seine Bauten für die Jugend
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Texte de tête

Als junger Bauleiter machte Hannes Meyer – später Direktor des Bauhauses in Dessau
– in Basel Erfahrungen mit den schlechten Lebens- und Arbeitsbedingungen der Bauarbeiter. Neben den ersten Berufserfahrungen führte ihn die Auseinandersetzung
mit den Reformbewegungen zu Beginn des 20.Jahrhunderts zu Erkenntnissen, die
seine spätere Arbeit als Architekt und Lehrer massgeblich prägten.

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Date
15. janvier 2023

Die Schweizer «Jugi»

Sous-titre
Vom Massenlager mit Wolldecken zu privatem Komfort und architektonischer Nachhaltigkeit
Texte de tête

Das Logo mit dem kleinen Haus neben der Tanne ist weltbekannt. Seit Generationen führt es Wanderer und Reisende zu den Schweizer Jugendherbergen – preisgünstige, einfache Unterkünfte an aussergewöhnlichen Orten für mittlerweile alle Alterskategorien und Gäste aus der ganzen Welt. 

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Date
14. janvier 2023

Raum und Form, Ornament und Material

Sous-titre
Jugendstilarchitektur in der Schweiz
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Texte de tête

Die Schweiz kann nicht als herausragender Schauplatz der europäischen Jugendstilarchitektur bezeichnet werden. Gleichwohl zeigen sich um 1900 vor allem in den urbanen Zentren und
in den Reiseregionen Reflexe dieser breiten Stilbewegung, die nicht nur eine Erneuerung
der Formensprache initiierte, sondern bald auch neue Raumprogramme und Bautechniken für sich in Anspruch nahm.

Langue(s)
Date
14. janvier 2023