19. Jh.

"Vom Boden des Luxus auch auf den der Nützlichkeit"

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Das Berner Oberland, seine Möbel und die Kunstgewerbereform im 19. Jahrhundert
Texte de tête

Der Fabrikation von Möbeln war im Berner Oberland wenig Erfolg beschieden. Die 1884 gegründeten Schulen in Brienz und Meiringen waren nicht in der Lage, die Forderungen der zeitgenössischen Kunstgewerbereform nach Nützlichkeit und stilisiertem Ornament bleibend gegen die Nachfrage nach Objekten mit naturalistischen Alpenmotiven durchzusetzen.

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Date
04. juillet 2021

«Möglichst lautlos» oder doch ein bisschen hörbarer?

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Hundert Jahre Bauen am Bestand der Zürcher Altstadt
Texte de tête

Seit mehr als hundert Jahren bildet das Bauen im Bestand – mit unterschiedlichen Konjunkturen – einen Teil der Gegenwartsarchitektur der jeweiligen Epoche. Zu verorten in einem Grenzbereich zwischen der Restaurierung auf der einen Seite und dem Neubau auf der anderen, stand das Thema meist im Zeichen der Sorge um das traditionelle Stadt- und Landschaftsbild.

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Date
03. septembre 2015

Naef – Durrer – Zemp

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Pionierfiguren der schweizerischen Denkmalpflege
Texte de tête

Vor 100 Jahren wurde die Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege EKD aus der Taufe gehoben. Bereits viel früher hatte es Bemühungen zum gesamtschweizerischen Schutz von Kunstdenkmälern gegeben. Wer waren die Pioniere, die den Wert einer intakten Kulturgüterlandschaft erkannten und dafür kämpften?

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Date
03. juillet 2015

Von Reichtum und Vielfalt

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100 Jahre Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege
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Es lohnt sich, das bauliche Erbe zu erhalten und zu pflegen und nicht zuzuwarten, bis unwiederbringlich Verlorenes erst den schmerzlichen Verlust bewusst macht. Dies gilt besonders für unsere Denkmäler in ihrer ganzen Vielfalt. Ihnen ist im öffentlichen Interesse die Denkmalpflege verpflichtet.

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Date
03. juillet 2015

Klause – Werkstatt – Liebesnest – Salon

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Literarische Atelierschilderungen bei Gottfried Keller und anderen Schriftstellern des 19. Jahrhunderts
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«Was treiben sie denn in ihren Ateliers, diese angehimmelten, diese beargwöhnten Künstler?» Der Künstlerkult des 19. Jahrhunderts machte solche Fragen interessant. Aufschluss gibt heute die People-Presse, jedenfalls über die Stars unter den Künstlern.

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Date
03. Mars 2015

Ein Symbol des «freien Menschentums»

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Gottfried Sempers Stadthaus Winterthur
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Das Stadthaus Winterthur ist ein ikonisches Werk. Als Symbolbau sollte es die demokratische Erneuerung der Stadt verkörpern, deren Getriebe es zugleich enthoben ist. In seiner konzeptuellen Qualität fasziniert das Stadthaus trotz gravierender Veränderungen bis heute.

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Date
02. décembre 2014

Orangerien und Gewächshäuser am Thunersee

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Preussische Herrschaften mit Faible für Exotisches
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Orangerien und Gewächshäuser sind wesentliche Elemente der historischen Gartenanlagen. Sie gehören zum gestalterischen Gesamtkonzept von Schloss und Garten und stellten in ihrer Zeit häufig eine technische Herausforderung dar. Heute sind die wenig beachteten Bauwerke oft in ihrem Bestand gefährdet.

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Date
02. Mars 2014

Antonio De Gradas Dekoration privater Villen um 1900

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Gesamtkunstwerke zwischen Historismus und Jugendstil
Texte de tête

Die beiden Zürcher Villen Dem Schönen und Maria von 1899 sind herausragende Gesamtkunstwerke zwischen Historismus und Jugendstil und tragen die Handschrift des renommierten Architekturbüros Chiodera & Tschudy(1) in Kooperation mit dem italienischen Dekorationsmaler und Künstler Antonio De Grada (1858–1938).

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Date
01. avril 2013