Denkmalpflege

Nicht echt, aber gut gemacht

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Die Imitation von Materialien in der Architektur und im baulichen Alltag
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Die Imitation von Materialien auf einem andersartigen Träger bildet in der Geschichte von Architektur und Kunstgewerbe eine lange Konstante. Wie hat man das Phänomen zu verstehen: Handelt es sich um einen blossen Fake oder eine Lüge, um die Nobilitierung ansonsten anspruchsloser Architekturoberflächen oder gar um ein Spiel mit der Wahrnehmung des Betrachters?

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Date
15. janvier 2023

Nur was man kennt, kann geschützt werden

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Interview mit Brigitte Frei-Heitz, Denkmalpflegerin des Kantons Basel-Landschaft
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Nach den Bänden zu den Bezirken Arlesheim (1969), Liestal (1974), Sissach (1986) und Waldenburg (2014) sind nun mit dem Band zum Bezirk Laufen (2022) alle Bezirke des Kantons in der Reihe Die Kunstdenkmäler der Schweiz vertreten. 

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Date
15. janvier 2023

«Stätten sinnvoller Freizeitbeschäftigung»

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Eine architekturhistorische Perspektive auf Schweizer Jugendhäuser
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Ist von Jugendhäusern als Einrichtungen der sozialen Arbeit die Rede, steht meist deren sozialpolitische und pädagogische Bedeutung im Vordergrund. Doch auch die architektonischen Lösungen, die seit dem mittleren 20. Jahrhundert für diese Aufgabe vorgeschlagen wurden und die von dezenten Umnutzungen bis zu prominent gelegenen Neubauprojekten reichen, sind eine nähere Betrachtung wert.

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Date
15. janvier 2023

Im Spital zu Hause – neue Wohnformen in Basel

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Nachhaltige Umnutzung zu gemeinschaftlichem Wohnraum
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Das Felix Platter-Spital in Basel gilt als typischer Bau der Nachkriegsmoderne. Nach einer breiten öffentlichen Diskussion wurde der qualitätsvolle Bau – anfänglich entgegen dem Willen des Basler Regierungsrats – unter Schutz gestellt. Die Umnutzung des Spitals bis 2023 ermöglicht erschwinglichen Wohnraum mit über 130 Genossenschaftswohnungen.

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14. janvier 2023

Wie geht man mit einem 500­jährigen Lebewesen um?

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Es ist eine kleine Sensation: Die seit 2014 laufenden Restaurierungs- arbeiten am Himmlischen Hof des Berner Münsters – ein bautechnisches und künstlerisches Meisterwerk des Spätmittelalters – haben ein intaktes Chorgewölbe mit originalen Farbfassungen zutage gefördert. Im Interview erläutern Expertinnen und Experten, wie es dazu kam und was das Besondere am «Berner Modell» ist.

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Date
31. janvier 2022

Niklaus Manuel und das Berner Münster

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Am Bau des Münsters in Bern und an seiner Ausstattung wurde während der ganzen Lebenszeit Niklaus Manuels (1484–1530) gearbeitet. In seiner Kindheit und Jugend erlebte er den Münsterbaumeister Erhart Küng und dessen bildhauerische Tätigkeit. Ab1517 arbeitete er als Künstler selbst aktiv an der Gestaltung des Lettners und des Chorgewölbes mit. 

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Date
31. janvier 2022

Auf dem Weg zu einem neuen Verständnis des Berner Münsters

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Texte de tête

In einem Gemeinschaftsprojekt untersuchen das Institut für Kunstgeschichte der Universität Bern und die Berner Münster-Stiftung die ersten 100 Jahre
des Münsterneubaus bis zur Reformation. Das Projekt gibt neue Einblicke
in Bauverlauf, Stiftertätigkeit, städtische Selbstdarstellung und die Baumeister- netzwerke des 15. und frühen 16. Jahrhunderts.

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Date
31. janvier 2022

Digitale Photogrammetrie an den Schlusssteinen des Berner Münsters

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Neue Perspektiven für Denkmalpflege und Inventarisation
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In den Jahren 2014–2017 wurden die Netzgewölbeschlusssteine des Berner Münsters mittels der 3D-Objekterfassungsmethode der digitalen Photogrammetrie aufgenommen. Diese Technologie verspricht revolutionäres Potential hinsichtlich der Dokumentation von Architektur und Bildplastik.

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Date
31. janvier 2022

„Planvoll“ – Perspektiven objektbasierter Lehre in einer Architektursammlung

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Akten der Jahrestagung Kunstgeschichte und Denkmalpflege. Ausbildungsperspektiven – Praxisfelder der Vereinigung der Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker in der Schweiz (VKKS), 14.–15. November 2014, Universität Bern, in Zusammenarbeit mit der Abteilung Architekturgeschichte und Denkmalpflege, Institut für Kunstgeschichte, Universität Bern, und dem Arbeitskreis Denkmalpflege (AKD)

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Organisation
Date
17. juin 2021

Denkmalwerte im Wandel? Der Kunsthistoriker und die Herausforderungen der Architektur des 20. Jahrhunderts an die Denkmalpflege

Texte de tête

Akten der Jahrestagung Kunstgeschichte und Denkmalpflege. Ausbildungsperspektiven – Praxisfelder der Vereinigung der Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker in der Schweiz (VKKS), 14.–15. November 2014, Universität Bern, in Zusammenarbeit mit der Abteilung Architekturgeschichte und Denkmalpflege, Institut für Kunstgeschichte, Universität Bern, und dem Arbeitskreis Denkmalpflege (AKD)

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Organisation
Date
17. juin 2021