Société d’histoire de l’art en Suisse GSK-SHAS-SSAS

Un décor Louis XVI à Neuchâtel

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Le salon de la maison du Pommier 7 par Pierre-Abraham Guignard
Texte de tête

L’ancienne maison de la famille de Meuron, sise rue du Pommier 7 à Neuchâtel, a conservé une partie de son aménagement intérieur, notamment un salon décoré dans le style Louis XVI. L’étude des archives permet de mieux documenter l’activité de l’auteur de cet ensemble remarquable, l’ébéniste Pierre-Abraham Guignard.

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Date
01. April 2013

Entre restitution et évocation

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Les nouvelles salles historiques du château de Prangins
Texte de tête

Quinze ans après son ouverture au public, le château de Prangins met en valeur son patrimoine historique et recrée un décor pour évoquer les salles de réception d’une demeure seigneuriale de la n du XVIIIe siècle. Quelles réflexions ont conduit à cette démarche et en quoi l’entreprise a-t-elle consisté ?

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Date
01. April 2013

Il gusto per l’ornato

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Breve storia di un decoro neoclassico nel castello della famiglia Trefogli a Torricella
Texte de tête

Marco Antonio Trefogli, ornatista neoclassico al servizio di Felice Giani, Giocondo Albertolli e Pelagio Palagi, decorò attorno alla ne degli anni ‘40 dell’Ottocento due sale e un terrazzino al piano terra del castello di famiglia.

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Date
01. April 2013

Die langen Strahlen der königlichen Sonne – ein Hauch von Pariser Noblesse in der Berner Landschaft

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Die erstaunlich unprovinzielle Prachtentfaltung der Louis- XIII-Interieurs im Neuen Schloss Oberdiessbach
Texte de tête

In den Jahren nach 1666 entstand zwischen Bern und Thun ein Landsitz nach französischem Muster. Sein Erbauer, Albrecht von Wattenwyl, schuf sich mithilfe fähiger Künstler und Handwerker ein kostbares Souvenir an die Zeit seiner erfolgreichen Militärkarriere in französischen Diensten.

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Date
01. April 2013

Antonio De Gradas Dekoration privater Villen um 1900

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Gesamtkunstwerke zwischen Historismus und Jugendstil
Texte de tête

Die beiden Zürcher Villen Dem Schönen und Maria von 1899 sind herausragende Gesamtkunstwerke zwischen Historismus und Jugendstil und tragen die Handschrift des renommierten Architekturbüros Chiodera & Tschudy(1) in Kooperation mit dem italienischen Dekorationsmaler und Künstler Antonio De Grada (1858–1938).

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Date
01. April 2013

Die langen Strahlen der königlichen Sonne – ein Hauch von Pariser Noblesse in der Berner Landschaft

Subtitle
Die erstaunlich unprovinzielle Prachtentfaltung der Louis- XIII-Interieurs im Neuen Schloss Oberdiessbach
Texte de tête

In den Jahren nach 1666 entstand zwischen Bern und Thun ein Landsitz nach französischem Muster. Sein Erbauer, Albrecht von Wattenwyl, schuf sich mithilfe fähiger Künstler und Handwerker ein kostbares Souvenir an die Zeit seiner erfolgreichen Militärkarriere in französischen Diensten.

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01. April 2013

Glanzvolle Raumfolgen

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Die Rolle des Spiegels in französischen Interieurs des 17. und 18. Jahrhunderts
Texte de tête

Im 17. und in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts bildete sich in und um Paris eine neue Kultur des Interieurs heraus, vor allem in den Wohnbauten der Oberschicht. Dabei entstanden Raumgefüge und Ausstattungen, die sich in Repräsentationsbauten der Aristokratie auf längere Zeit etablierten und vom aufstrebenden Bürgertum in ganz Europa übernommen wurden.

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Date
01. April 2013

Das Ornament als Mitbewohner

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Veredelnd, verspielt, verrückt – aktuelle Positionen zum Einsatz von Ornamenten im Wohnraum
Texte de tête

Das Ornament ist ein wiederkehrendes Element der architektonischen Gestaltung, das seit jeher mit dem Wunsch gepaart ist, einen Raum zu veredeln und/oder ihm eine charakteristische Erscheinung zu verleihen. Gleichzeitig war und ist das Ornament Auslöser von nicht selten heftigen Architekturdebatten. Heute ist es so aktuell wie schon lange nicht mehr.

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Date
01. April 2013