Société d’histoire de l’art en Suisse GSK-SHAS-SSAS

Grotti e cantine a Moghegno

Subtitle
Dove natura e architettura si compenetrano profondamente
Texte de tête

Nella società agropastorale le costruzioni destinate alla conservazione delle derrate alimentari deperibili e del vino erano parte integrante del sistema di strutture aziendali di cui doveva disporre una famiglia. A Moghegno, in Valmaggia, cantine sotto roccia e grotti formano un nucleo compatto in profonda simbiosi con le caratteristiche ambientali.

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Date
15. December 2010

Tafeln zu Ehren des Vaterlandes

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Essen und Trinken an den schweizerischen Verbandsfesten im 19. Jahrhundert
Texte de tête

Als Orte der Beschwörung des Vaterlandes, der Republik und der Demokratie gingen die Bankette der grossen Verbandsfeste des 19. Jahrhunderts in die Geschichte ein. Das Bild eines freien und souveränen Volkes sollte allen vor Augen geführt werden. Doch was genau lag auf den Tellern in den Festhütten?

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Date
15. December 2010

A table. Der lange Weg vom Ess-Theater zum Kunstwerk auf dem Teller

Texte de tête

Es ist unbestritten, dass der Mensch wie jedes Lebewesen nur überleben kann, wenn sein Körper mit Speise und Trank versorgt wird. Dass diese Massnahme sich mit bestimmter Regelmässigkeit zu wiederholen hat, wird jeder Mutter von ihrem Kind schon kurz nach der Geburt lautstark in Erinnerung gebracht.

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Date
01. December 2010

Der Tisch als Ort der Erfahrung

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Max Bottinis Projekte im Kontext der Künstlerküche
Texte de tête

Der Thurgauer Künstler Max Bottini zelebriert das Kochen und das Essen in Gemeinschaft als Kunst. Dieser Weg in Richtung einer allumfassenden Ästhetik zeichnet sich in der Kunst mit der Thematisierung von Nahrungsmitteln in der Malerei und dem Durchbruch in die Aktion im 20. Jahrhundert ab.

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Date
01. December 2010

Erinnerungskultur

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Grabmale als Archetypen von Denkmalen - Denkmalkult und Totenkult
Texte de tête

Der moderne Denkmalkultus, sein Wesen und seine Entstehung: Die kleine Publikation, die Alois Riegl 1903 in Wien und Leipzig veröffentlicht hat, gehört zu den wichtigsten Grundlagen in der Geschichte der Denkmalpflege. Kultus wird darin in der breiten Bedeutung des lateinischen cultus als Verehrung oder Huldigung sowie als Pflege oder Ausübung verstanden.

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Date
01. September 2010

Mors certa, Hora incerta – vom Totentanz auf dem Friedhof

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Die Entstehung der makabren Kunst aus der Abneigung der Kirche gegen «heidnische» Feiern am Grab
Texte de tête

Lange Zeit wurde auf Friedhöfen gegessen, gesungen und getanzt. Da sich die Kirche von heidnischen Ritualen distanzierte, verkehrten Geistliche althergebrachte Vorstellungen und Bräuche ins Gegenteil: Sie liessen Tote sprechen und handeln, um das Publikum zu gottgefälligem Lebenswandel zu bekehren.

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Date
01. September 2010