Betonkosmetik ist Pointillismus
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Bei Malermeister Ruedi Schlotterbeck arbeiten nicht Restauratoren am Sgraffito, sondern Maler am perfekten Bild des Betons.
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05. September 2018
Bereits in seinem Langfilm-Debut À bout de souffle (1959) bedient sich Jean-Luc Godard zahlloser Aneignungen aus der Filmgeschichte, deren Kenntnis er sich nicht zuletzt als leidenschaftlicher Cineast und gefürchteter Kritiker der Cahiers du cinéma erarbeitet hatte.
„Was uns die Kunstgeschichte nach ihrem Teil vom historischen Lebensinhalt unseres Volkes zu sagen hat, sagt sie zumeist durch die Denkmäler. Von ihnen geht die Betrachtung aus, zu ihnen kehrt sie zurück.“(Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Bd. 1, Mitteldeutschland, Berlin 1905, S. V) - Beitrag zur trinationalen Tagung «Kunsttopographie am Oberrhein» in Basel und Weil am Rhein/D
Contribution au Colloque trinational «Topographie artistique dans la région du Rhin supérieur» à Bâle et Weil am Rhein/D (17-18 avril 2015)
Die GSK führte in Zusammenarbeit mit ihren Partnern, der Dehio-Vereinigung, dem Service de l’Inventaire du Patrimoine de la Région Alsace und der Universität Strassburg, im April eine zweitägige Fachtagung durch, in deren Rahmen nach den Grenzen und Möglichkeiten neuer Publikationsformen, des E-Learnings und des Einsatzes von Apps gefragt wurde.
Der Holzbau feiert in der zeitgenössischen Architektur ein Revival. Mit Holz werden unter anderem Sportanlagen, Werkhallen, Wohn- und gar Hochhäuser gebaut. So steht in Steinhausen im Kanton Zug seit Sommer 2006 das «Mehrfamilienhaus Holzhausen», das erste sechsgeschossige Holzhaus der Schweiz.
Contribution au Colloque trinational «Topographie artistique dans la région du Rhin supérieur» à Bâle et Weil am Rhein/D (17-18 avril 2015)
Beitrag zur trinationalen Tagung «Kunsttopographie am Oberrhein» in Basel und Weil am Rhein/D (17. – 18. April 2015)
Contribution au Colloque trinational «Topographie artistique dans la région du Rhin supérieur» à Bâle et Weil am Rhein/D (17-18 avril 2015)
Für jeden Werber ein Traum: Die Schweizer Bahnhöfe werden täglich von rund 1,2 Millionen Reisenden frequentiert, die als Zielpublikum für Produkte und Dienstleistungen auf verschiedensten Kanälen dienen. Die Ausstrahlung der Bauten mit den Bedürfnissen von Pendlern, SBB und Werbepartnern unter einen Hut zu bringen, ist eine ästhetische Herausforderung.